Wie wir zum Hund gekommen sind.....


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Sommer 1992, unsere Familie wuchs, unser zweites Kind war unterwegs, da fiel die Entscheidung für einen Jagdhund:
„der“ Försterhund sollte es sein: ein deutscher Wachtelhund.
Bei der winterlichen Stöberjagd unübertroffen, wenn das Geläut des spurlauten Hatz vom Gegenhang langsam näher kam.
Leider verursachen Stöberhunde manchmal Stress im Familienleben. Zwar war er im Haus mit den Kindern die Ruhe selbst, aber spazieren gehen mit einem Stöberhund plus Kinderwagen: kein Vergnügen.
Irgendwann kam die Entscheidung von Dagmar: es muss auch ein Familienhund her.
Ein Hund, der im Alltag „nebenher“ laufen kann – mittlerweile war die Kinderschar auf vier angewachsen – ein Hund, der absolut wesensfest sein muss – Sorge um unsere Kinder eines Hundes wegen: das kam nicht in Frage. Aber auch ein Hund, der sensibel und leichtführig sein sollte.

So kam 1999 Crandale Aruna als weiteres Familienmitglied hinzu. Ein Labrador aus Arbeitslinie mit englischen, irischen und schweizer Wurzeln.
Sie lehrte uns den Spaß an der Dummyarbeit – ihr „will to please“, ihre Lernfähigkeit, aber auch ihre Hingabe zu großen und kleinen Familienmitgliedern entfachte in uns die Begeisterung zum Labrador.
Darüber hinaus machte uns Aruna auch jagdlich viel Freude. Nachdem Hatz durch einen Jagdunfall bereits mit neun Jahren verstarb, bildeten wir Aruna auch jagdlich aus.

Als Aruna etwas älter wurde, wuchs die Idee, unsere Familie durch eine zweite Labradorhündin zu erweitern.

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Nach intensiver Recherche entdeckten wir den Zwinger „Querfeldein“ von Susanne Wisniewski und ihre Planung des A-Wurfes, die uns sehr gut gefiel.

Im November 2008 vertraute uns Susanne Querfeldein-Anegra („Anouk“) an.

Ihre größte Passion ist die Jagd. Es macht einfach Spaß, ihr beim Apportieren von Niederwild zuzuschauen, insbesondere die Schleppenarbeit ist ihre Leidenschaft. Aber auch bei Stöberjagden und zur Nachsuche auf Schalenwild wird sie eingesetzt.

Wunderbar ist ihre Fähigkeit, sich auf verschiedene Situationen im Leben unserer Großfamilie einzustellen.

So begleitet sie nicht nur Dirk bei der Jagd und im Revier sondern auch Dagmar bei ihrer pädagogischen Arbeit im Waldkindergarten.